Neuraltherapie


Der Begriff "Neuraltherapie" wurde 1938 vom Berliner Arzt Dr. von Roques geprägt. Durch gezielte Injektionen eines örtlichen wirkenden Betäubungsmittels in erkrankte oder schmerzende Areale und an bestimmten Stellen, sogenannte Störfelder, kommt es zur verbesserten Durchblutung mit Schmerzausschaltung und Störfeldbeseitigung. Die Neuraltherapie ist eine Regulations- und Umstimmungstherapie.


Ziel einer Regulationstherapie ist es, Fehlfunktionen des Organismus durch Ausschaltung von Fehlinformationen und Anregung von Regulationsprozessen zu normalisieren. Dazu werden örtliche Betäubungsmittel, sogenannte Lokalanästhetika in betroffene Gewebe appliziert.



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